Kleinermann Webdesign

Was macht eine gute Unternehmenswebseite aus?

Was macht eine gute Unternehmenswebseite aus?

Es gibt heute viele Möglichkeiten eine Unternehmenswebseite einzurichten. Vom Anwerben einer Agentur oder eines freischaffenden Webdesigners, über günstige Baukastenwebseiten bis hin zur Marke Eigenbau. Welcher Weg auch immer beschritten wird, es gibt ein paar Dinge die unbedingt beachtet werden sollten, bevor Du dich daran machst Dein Unternehmen ins Netz zu stellen.

Domain

Die Domain sollte den Namen des Unternehmens oder ein Schlüsselwort der angebotenen Produkte oder Leistungen beinhalten. Es sollte wenn möglich leicht zu Merken sein, und auch auf sozialen Netzwerken verfügbar sein.

Übersichtliche Struktur

Bevor es an das Design der Webseite geht, ist es wichtig, sich über die Struktur Gedanken zu machen. Die Informationen auf der Webseite müssen vom Besucher leicht auffindbar und sinnvoll präsentiert sein. Daher ist es wichtig die Struktur Webseite zu planen, Skizzen zu machen, und diese wenn möglich ein paar Freunden vorzulegen, um sicherzugehen, dass es auch für andere Sinn macht. Das ist nicht nur wichtig für Webseitenbesucher, sonder auch für Suchmaschinen, da diese die Struktur der Webseite beim Bewerten mit in Betracht ziehen.

Wichtige Unternehmensinformationen

„Der größte Fehler, den Leute machen ist, dass sie versuchen, die Webseite zu erstellen, die sie wollen, und nicht die, die sie brauchen.“ Josh Frankel

Besucher kommen auf die Webseite, um nach Informationen zu suchen. Die Art von Information, die dort bereitgestellt werden sollte, hängt von der jeweiligen Sparte des Unternehmens ab. Ein Restaurant zum Beispiel wird eine Speisekarte und einen Anfahrtsplan bereitstellen, ein Onlineshop braucht schöne Produktbilder und in der Dienstleistungsindustrie sind Kundenrezessionen Essenziel. Überlege Dir, nach welcher Information Deine Besucher wahrscheinlich suchen werden.

Kontakt Informationen

Die Kontaktinformationen sind einer der wichtigsten Bereiche einer Unternehmenswebseite. Es kommt häufig genug vor, dass man auf einer Webseite landet und sich ärgert, wie schwierig es ist mit der Firma Kontakt aufzunehmen. Es ist essenziell, eine Telefonnummer und ein Kontaktformular gut sichtbar in das Webdesign mit einzubinden.

Eindeutige Navigation

Verwende eindeutige und logische Bezeichnungen für die einzelnen Unterseiten. Der Versuch bei den Bezeichnungen besonders clever zu sein kann beim Webseitenbesucher leicht zu Frustration führen.

Wenn Du Dir Gedanken über die Seitenstruktur machst, könntest Du auch einen ‚Call to Action‘, also einen Aufruf zum Handeln einbauen. Was sollen die Besucher Deiner Webseite tun? Anrufen? Eine E-Mail schreiben? Zum Newsletter Abonieren? In das Ladengeschäft kommen? Mitglied werden? Versetze Dich in die Lage Deiner Besucher, und überlege Dir mögliche Ziele, die diese haben könnten. Dann gib ihnen eine leichte Möglichkeit das Ziel zu erreichen. Mache das Ziel klar und offensichtlich, zum Beispiel durch einen Knopf, der sagt ‚Kontaktier uns hier‘.

Responsive Design

Etwa die hälfte der Internetnutzer sind heute schon auf Mobilen Geräten im Netz unterwegs. Deshalb ist es wichtig diesen Webseitenbesucher ein Design zu bieten, das auf Mobile Geräte zugeschnitten ist. Es wird häufig der Begriff ‚Responsive Design‘ verwendet, was in etwa mit ‚Reagierendes Design‘ übersetzt werden kann. Bei dieser Webdesign Methode wird die Webseite bei unterschiedlichen Bildschirmgrößen oder Gerätetypen verschiedentlich dargestellt, damit der Inhalt der Webseite immer optimal präsentiert werden kann. Es ist frustrierend für ‚Smartphone‘ Anwender eine Webseite zu lesen die ausschließlich für Desktop Computer Designed wurde und auch Suchmaschinen geben heutzutage Webseiten Priorität, die auf Mobile Endgeräte optimiert sind.

Gutes Hosting

Suche Dir einen seriösen Hosting Anbieter mit 24/7 Support, auch wenn es etwas mehr kostet. Bei einem schlechten Hosting Anbieter kann es auch zu sehr langsamen Ladezeiten kommen. Diese frustrieren nicht nur die Seitenbesucher und führen zu höheren Absprungraten, sondern wirken sich auch negativ auf Suchmaschinen aus, da diese Ladezeiten beim Bewerten einer Webseite berücksichtigen.

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