Kleinermann Webdesign

WordPress oder Drupal – Welches CMS ist das „bessere“?

WordPress oder Drupal ? Für welches der beiden Content-Management-Systeme (CMS) sollte man sich entscheiden?  Von Grund auf kann man nicht behaupten, dass das eine besser sei wie das andere. Die Frage sollte eher lauten: Wofür brauche ich das CMS und welche Anforderungen habe ich an das System?

Schauen wir uns beide Syteme doch ein mal genauer an:

Bei den beiden Content-Management-Systemen handelt es sich um eine „Open Source Software“; ist also kostenlos. 😉 Beide Systeme benötigen sowohl PHP als auch eine MySQL-Datenbank und sind somit auf den meisten Webhostingpaketen lauffähig.

WordPress

Mit 140 Millionen Downloads ist WordPress das zurzeit am weitesten verbreitete CMS. Die Installation ist unkompliziert und die Bedienung ist selbst für Anwender mit geringem technischen Hintergrund leicht zu handhaben. Über 4.000 kostenlose „Themes“ und mehr als 45.000 Plugins stehen für den Anwender bei WordPress bereit, um die Webseite den eigenen Vorstellungen und Wünschen anzupassen. Ebenso ist auch ein „WYSIWYG-Editor“ vorinstalliert, was bei Drupal erst ab Version 8 der Fall ist. Vom ursprünglichen „BLOG“-System, hat es sich aber im laufe der Zeit zum weltweit beliebtesten CMS entwickelt. Leider wird WordPress durch seine Popularität auch vermehrt zum Angriffsziel für Hacker und daher sollten Sicherheitsupdates regelmäßig durchgeführt werden.

WordPress sieht sofort nach der Installation schick aus und ist intuitiv zu bedienen. Das ist ein Vorteil für jedermann, der sich selbst schnell eine Webseite erstellen möchte und die gebotene Funktionalität den Anforderungen entspricht. Beispiel: Portfoliowebseite, Businesswebseite, Blog. Es gibt jede Menge kostenloser und kostenpflichtiger Themes um die Webseite auch ohne Design und Programmierkenntnisse gut aussehen zu lassen. Die SEO-Grundeinstellungen für WordPress sind sehr gut und können durch Erweiterungen wie Yoast-SEO noch weiter verfeinert werden. Drupal benötigt mehrere Erweiterungen, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Drupal

Mit weit weniger Downloads, ca. 15 Millionen, wird Drupal seltener genutzt, ist aber trotzdem ein weitverbreitetes System, vor allem für Organisations-, Firmen- und Regierungswebseiten. Die Drupal-Benutzeroberfläche ist komplexer und die Lernkurve für Anwender und Administratoren im Vergleich zu WordPress steiler. Allerdings ist das System sehr flexibel und ausbaufähig. Mit einiger Einarbeitungszeit kann ein Administrator komplexe Webseiten erstellen, ohne viel mit PHP-Code in Berührung zu kommen. Bei diesem CMS können Sie auf über 2.000 kostenlose Designvorlagen und mehr als 35.000 Module zugreifen. Im Vergleich zu WordPress ist Drupal deutlich sicherer. Drupalseiten sind, wenn richtig konfiguriert, nur schwer zu hacken.

Drupal mag wohl mächtiger als WordPress sein und wird deswegen auch gerne für größere und komplexere Projekte verwendet. Aber auch einfache Seiten lassen sich gut mit Drupal umsetzen. Dies kann vor allem interessant sein, wenn die Webseite in der Zukunft noch wachsen soll. Die Installation dauert nicht viel länger als die von WordPress. Drupal setzt auf die Wiederverwertbarkeit von Code, daher kommt es seltener vor, dass es mehrere Module für die gleiche Problemlösung gibt. Die Standardinstallation von Drupal ist absichtlich sehr schmal gehalten und soll dann durch Module nach den jeweiligen Bedürfnissen erweitert werden. Das mag auf den ersten Blick als ein Nachteil empfunden werden, dabei ist es aber genau jener Minimalismus, der das System so flexibel macht. Somit kann es beliebig auf die Bedürfnisse zugeschnitten und angepasst werden.

Fazit: Wordpress oder Drupal

Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, wie die Münze ihre beiden Seiten. Für Anfänger jedoch ist WordPress sicher die bessere Wahl, da man hier schnell und recht stressfrei, gute Ergebnisse erzielen kann. Besonders für kleinere Seiten und Blogs ist WordPress wohl das CMS, auf das die Wahl fallen wird. Wer aber flexibler in Struktur, Funktion und Aufbau seiner Webseite sein möchte, ist mit dem Alleskönner Drupal besser bedient. Allerdings ist hier mit mehr Zeit und Energie in die Einarbeitung zu rechnen. WordPress und Drupal haben beide eine große Community, die bei Problemen helfend zur Seite stehen. Bei Fragen zum jeweiligen CMS ist dies dann auch meist die erste Anlaufstelle.

Brauchst Du Hilfe bei Deinem WordPress oder Drupal Projekt? Wir helfen gerne: Kleinermann Web Design

Drupal Update von 8.3 auf 8.4

Das 8.4 Drupal Update ist eines der bisher schwierigsten Drupal Updates. Das liegt mitunter daran, dass mit diesem Core-Update ein Wechsel zu Symfony 3.2 und jQuery3 einhergeht.

Um Drush unter Drupal 8.4 zu verwenden, brauchst Du mindestens Version 8.1.15. In meinem Beispiel gehe ich aber direkt zu Version 9.0.

Es wird empfohlen, Composer für das Update zu verwenden. Falls Du das Drupal Update lieber mit Drush statt Composer ausführen möchtest, musst Du sichergehen, dass Drush außerhalb der Webroot installiert ist. In meinem Beispiel führe ich das Update aber mit der empfohlenen Composer Methode aus.

Ändere die folgenden Zeilen in composer.json unter „require“:


"drupal/core": "~8.4",
"drush/drush": "~9.0",
"webflo/drupal-finder": "^0.2.1|^1.0"

Dann lösche die folgenden Dateien und Ordner aus der Drupal web-root:

  • composer.lock
  • vendor

Jetzt kannst Du den folgenden Befehl in der Konsole laufen lassen um das Update auszuführen:


composer update --with-dependencies

Brauchst Du Hilfe mit Deiner Drupal Webseite? Kontaktiere mich hier.

Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Suchmaschinenoptimierung bedeutet, eine Webseite dahin gehend zu optimieren, dass Suchmaschinen diese auf einem möglichst hohen Platz in ihren unbezahlten organischen Suchergebnissen platzieren.

Dafür wird auch oft der aus dem Englischen kommende Begriff SEO verwendet, kurz für Search Engine Optimisation.

Suchmaschinen wie Google oder Bing sammeln Informationen zu fast jeder Webseite im Internet und jede dieser Suchmaschinen hat seinen eigenen Algorithmus, mit welchem die gesammelten Informationen ausgewertet und katalogisiert werden.

Das ist wichtig für Dich als Webseitenbetreiber, denn wenn jemand in einer Suchmaschine nach den von Dir angebotenen Informationen, Produkten oder Dienstleistungen sucht, möchtest Du auf einem der ersten web, Plätze in den Suchergebnissen erscheinen.

Fast alle Suchenden wählen ein Suchergebnis aus der ersten Seite der Suchergebnisse, meistens sogar eines der ersten drei Ergebnisse in der Liste. Daher ist es für Dich als Webseitenbetreiber wichtig, den Suchmaschinen relevante und sinnvolle Informationen zu Verfügung zu stellen.

Wie genau Webseiten gewertet werden, ist ein wohlgehütetes Betriebsgeheimnis der Suchmaschinenbetreiber, daher ist es schwierig zu sagen, wie Suchmaschinen eine Webseite im Detail auswerten. Allerdings kennen SEO Spezialisten trotz dessen einige Techniken die dabei helfen Deine Webseite für Suchende leichter auffindbar zu machen.

Hier sind einige der wichtigsten Techniken zur Suchmaschinenoptimierung:

Schlüsselwörter

Suchmaschinen registrieren jedes Wort auf der Webseite. Wenn jemand etwas durch eine Suchmaschine sucht, werden Webseiten aufgelistet, welche die gesuchten Begriffe enthalten. Daher solltest Du Dir Gedanken darüber machen, welche Suchbegriffe ein Besucher in eine Suchmaschine eingeben würde, um Deine Webseite zu finden. Diese Suchbegriffe, auch Schlüsselwörter genannt, sollten dann in den Text der Webseite mit eingebaut werden.

Zuerst musst Du dir also überlegen, welche Suchbegriffe Deine Besucher verwenden könnten, um Dich zu finden. Da eine Webseite meistens aus mehreren Unterseiten besteht, sollten die Unterseiten jeweils für ein individuelles Schlüsselwort optimiert werden. Ganz wichtig ist, dass es im Titel der Seite, im Permalink und im eigentlichen Text vorkommt. Außerdem solltest Du das Schlüsselwort im Meta-Titel und in der Meta-Beschreibung haben.

Hochwertige Backlinks

Wenn eine andere Webseite durch einen Link auf Deine Webseite verweißt, gilt das für eine Suchmaschine als Empfehlung. Umso mehr externe Webseiten also auf Deine Seite verweisen umso wichtiger erscheint sie für die Suchmaschine. Allerdings zählt nicht jeder Link gleich. Kommt der Link von einer etablierten Webseite, wird er höher gewertet als ein Link von einer neu eingerichteten Webseite mit wenig Besuchern. Und kommt der Link von einer themenfremden Webseite, kann er auch negativ gewertet werden, da die Suchmaschine hier ‚gekaufte‘ SEO Links vermutet.

Qualität zählt

Suchmaschinen bevorzugen Webseiten mit regelmäßig neuen und eigenen Inhalten und einem gleichmäßigen Zuwachs an Backlinks.

Es gibt natürlich noch viele weitere Faktoren, die für SEO von Bedeutung sind. Benutzerfreundlichkeit (Responsive Design für Mobile Endgeräte), die Absprungrate und die durchschnittliche Zeitspanne, die ein Besucher auf der Seite verweilt, tragen alle zur generellen Qualität der Webseite bei.

Es ist außerdem wichtig zu erwähnen, dass Suchmaschinen regelmäßig ihren Algorithmus ändern und es daher notwendig ist, sich über die neusten Entwicklungen in SEO auf dem laufenden zu halten. Was sich beim SEO allerdings nicht ändern wird, ist die Notwendigkeit den Besuchern interessante und nützliche Inhalte und Suchmaschinen sinnvolle Daten zur Verfügung zu stellen.

Wie erstelle ich eine Unternehmenswebseite?

Es gibt viele Möglichkeiten eine Webseite zu erstellen oder erstellen zu lassen. Welcher Weg beschritten wird, kommt oft auf das vorhandene technische Können, die vorhandene Zeit und das zu Verfügung stehende Geld an.

Zeit oder Geld oder von beidem etwas

Wie bei den meisten Dingen in unserem modernen Leben kommt es am Ende zu der Frage, möchte ich eher Zeit oder eher Geld investieren. Entweder man hat viel Zeit die Webseite selber einzurichten oder man hat das Geld einen freischaffenden Webdesigner oder eine Werbeagentur zu beauftragen. Beides hat Vor- und Nachteile.

Werbeagentur

Eine Webdesign- oder Werbeagentur hat normalerweise ein Team von spezialisierten Mitarbeitern, die sich neben anderen Werbemitteln auch um die Erstellung von Webseiten kümmern. Eine etablierte Werbeagentur stellt exzellente Webseiten her, oft auch unter Verwendung eines eigenen Webseitensystems, an welches die Kunden gebunden werden. Ein Team von Mitarbeitern garantiert einen großen Wissenspool aus dem geschöpft werden kann. Allerdings hat eine Agentur mit mehreren Mitarbeitern auch höhere Ausgaben als ein Freischaffender Webdesigner, und berechnet dem Endkunden daher meistens einen höheren Stundenlohn.

Freischaffender Webdesigner

Ein Freischaffender Webdesigner arbeitet meistens von zu Hause oder einem angemieteten Büro. Oft hat er/sie Mediendesign studiert und schon in einer Werbeagentur gearbeitet, bevor er/sie sich selbstständig gemacht hat. Entweder Arbeiter er/sie alleine oder bei Bedarf mit anderen freischaffenden Designern, Programmierern oder SEO-Experten zusammen. Durch die geringeren Büro und Mitarbeiterkosten, und dem harten Konkurrenzkampf sind freischaffende Webdesigner oft zu einem günstigeren Stundenlohn zu haben als eine Werbeagentur. Selbst ernannte Webdesigner gibt es wie Sand am Meer und sich den Richtigen zu Picken kann da mitunter schwierig sein. Am besten ist es, wenn man eine persönliche Empfehlung von einem Freund oder Kollegen bekommt. Wer keine persönliche Empfehlung hat, sollte sich selber ein wenig mehr mit der Materie zu beschäftigen, um besser zu verstehen was der Webdesigner macht und beurteilen zu können, ob es im eigenen Interesse ist.

Selber machen

Wer eine wenig technisches Geschick mitbringt, und die nötige Zeit hat, kann sich heutzutage durchaus auch selber eine professionell aussehende Webseite zusammenstellen. Dafür gibt es Vorlagen, Baukasten Systeme und jede Menge Anleitungen im Internet. Der Vorteil ist, dass man sich gezwungenermaßen mehr Gedanken über seine Webseite und die Inhalte macht, und dadurch mehr Einfluss auf einen wichtigen zusätzlichen Verkaufkanal hat. Meistens kommt man aber nicht drum herum gelegentlich einen freischaffenden Webdesigner mit einzubeziehen, wenn irgendwo etwas nicht funktionieren will. Das kann für viele kleinere Unternehmen ein guter Mittelweg zwischen Zeit- und Geldinvestitionen sein.

Planung von Struktur und Inhalten

Bei der Erstellung der Webseite steht immer zuerst die gute alte Planung auf einem Stück Papier. Schreibe, auf was Du in Deiner Webseite haben möchtest. Liste die einzelnen Seiten und wie sie untereinander in Beziehung stehen. Das nennt sich im Webdesignjargon auch ‚Wireframing‘.

Schau Dir die Webseiten Deiner Konkurrenz an. Was machen diese gut, und was kann man besser machen. (Deine Konkurrenz sind die Webseiten die in den Suchmaschinen unter dem gleichen Suchbegriff zu finden sind als Deine).

Versuch Dich in die Lage Deiner Besucher zu versetzen. Warum kommen sie auf Deine Webseite? Welche Informationen suchen sie? Mach diese Information leicht zugänglich. Vielleicht sogar mit einem ‚Call to action‘, also einer Handlungsaufforderung, wie zum Beispiel einem großen Knopf der sagt ‚Ruf uns jetzt an‘.

CMS oder nicht

CMS steht für Content Management System, also zu deutsch ein Inhaltsverwaltungssystem. Damit ist im Webdesign ein System gemeint, welches es einem autorisierten Anwender ermöglicht Änderungen an den Inhalten der Webseite leicht selber direkt im Webbrowser vorzunehmen. Ein CMS ist sinnvoll, wenn Inhalte dynamisch und regelmäßig geändert werden sollen. Dazu steht im Gegensatz eine statische Webseite, bei der jede Änderung im Code erfolgen muss, und sich daher eher empfiehlt, wenn sich an den Inhalten nicht oft etwas ändert. Ein CMS braucht meistens eine Datenbank auf dem Server und daher fallen die Hostingkosten etwas höher an als bei einer statischen Webseite.

Wer sich für ein CMS entscheidet, hat die Qual der Wahl. Es sind etliche verschiedene kostenlose Open Source CMS erhältlich. Die bekanntesten sind wohl WordPress, Joomla, Drupal und Typo-3. Viele Hostinganbieter erlauben eine problemlose und leichte Installation bekannter CMS direkt in der Kontoverwaltung. Ansonsten muss das CMS manuell auf dem Server eingerichtet werden. Anleitungen hierfür finden sich auf der jeweiligen Homepage des CMS.

Eigenes Design oder Vorlage

Die bekannten CMS kommen alle mit einer Auswahl an kostenlosen Design Themen, auch Themes genannt. Diese variieren in der Qualität, können aber durchaus für die eigenen Bedürfnisse ausreichend sein.

Es gibt außerdem eine Fülle von kostenpflichtigen Premium Themes, welche durch die Zahlung einer einmaligen Gebühr von einem der bewährten Theme Märkten erworben werden können. Premium Themes bieten oft zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten und Premium Support vom Hersteller.

Ein guter Theme lässt sich in den Theme Einstellungen an die eigenen Anforderungen anpassen. Zum Beispiel durch die Anpassung des Layouts, die Verschiebung von Inhalten durch Drag’n’Drop, das Anpassen von Farben und das Einfügen des eignen Logos.

In vielen Fällen ist eine fertige Theme-Vorlage durchaus ausreichend und ermöglicht einen schnellen und kostengünstigen Start für eine Unternehmenswebseite.

Der Nachteil kommt allerdings oft mit der Zeit, wenn der Support von Hersteller eingestellt wird, oder vorher nicht bedachte Änderungen am Theme vorgenommen werden sollen. Wenn dann ein freischaffender Webdesigner mit einbezogen wird, muss dieser sich erst mit dem Theme auseinandersetzen und verstehen, wie er funktioniert. Das dauert länger und kostet mehr als eine Änderung an einem vom Webdesigner erstellten Themes.

Wer lieber eine statische Webseite möchte, findet auch unzählige kostenlose und kostenpflichtige Vorlagen im Internet. Diese können dann mit einem Text Editor oder einem visuellen Editor bearbeitet und mit Inhalten gefüllt werden. Wenn die statische Webseite fertiggestellt ist, wird sie via FTP auf den Server kopiert.

Inhalte

Der Inhalt ist eines der wichtigsten Bereiche der Webseite und sollte gut durchdacht werden. Inhalte, also Texte, Bilder, Videos, Dateien, usw., müssen nicht nur für die Besucher der Webseite sinnvoll sein, sondern auch für Suchmaschinen. Eine Suchmaschine wird die Seite nach bestimmten Gesichtspunkten absuchen und indexieren. Daher ist es wichtig, diese Gesichtspunkte zu kennen und die Webseite so für Suchmaschinen zu optimieren. Dieses Thema nennt sich SEO und wird im nächsten Punkt noch genauer besprochen. Bei der Planung der Inhalte sollten SEO-Techniken mit einbezogen werden um sicherzugehen das die Webseite später von den Kunden gefunden wird.

Ein Besucher der Webseite sollte sofort erkennen, welches Thema die Webseite behandelt. Mache Dir Gedanken, wonach Deine Kunden möglicherweise suchen, und mach diese Informationen leicht zugänglich. Vergesse nicht Deine Kontakt Informationen gut sichtbar auf der Webseite zu platzieren.

SEO

SEO steht für Search Engine Optimisation, also Suchmaschinenoptimierung zu deutsch. Es ist essenziell Deine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren, wenn Du Dich zwischen Deiner Konkurrenz behaupten möchtest.

Finde heraus, mit welchen Begriffen Dich Deine Kunden suchen. Versetz Dich in die Lange eines typischen Kunden. Was würdest Du in eine Suchmaschine wie Google oder Bing eingeben, um Dein Unternehmen zu finden. Diese Begriffe nennen sich in SEO Schlüsselwörter oder Schlüsselwort Phrasen, wenn es sich um Phrasen handelt. Diese Schlüsselwörter müssen in die Text Inhalte Deiner Webseite eingebaut werden.

Eine andere wichtige Technik sind Backlinks, also Weblinks, die von anderen Webseiten auf Deine Webseite verweisen. Mehr Backlinks von relevanten, vom Thema passenden und populäre Webseiten geben Dir eine höhere Priorität in den Suchergebnissen. Um Backlinks zu bekommen, kannst Du Dich z. B. in Branchenbüchern eintragen, einen Blog einrichten oder einen Beitrag in einem Online Magazin schreiben.

Eine weitere wichtige Technik sind regelmäßige Beiträge in sozialen Netzwerken. Umso mehr Leute Deine Beiträge teilen oder kommentieren, umso höhere Priorität bekommt Deine Webseite.

Hosting und Domain

Um die Webseite ins Internet zu stellen, muss sie auf einen Server geladen werden. Ein Server ist, einfach gesagt, ein Computer, der rund um die Uhr läuft und die Webseitendaten über eine Internetverbindung an Deine Webseitenbesucher herausgibt. Da einiges an technischem Wissen dazugehört einen eigenen Server zu unterhalten, ist es in den meisten Fällen sinnvoller die Webseite auf den Server einer Hosting Firma zu laden. Diese kümmert sich um die technischen Details und regelmäßige Back-ups und berechnet eine monatliche Gebühr.

Damit die Webseite über das Internet aufgerufen werden kann, benötigt sie außerdem eine Domain. Diese kann entweder zusammen mit dem Hosting bei derselben Firma erworben werden, oder bei einem anderen Domain Registrator. Die Domain sollte entweder den Namen des Unternehmens beinhalten, oder ein Schlüsselwort aus der Dienstleistung oder dem Produkt, dass das Unternehmen anbietet.

Fazit

Viele Wege führen zur eigenen Unternehmenswebseite. Wer mit der Unternehmenswebseite erfolgreich sein möchte, sollte sich Zeit für Planung nehmen. Entweder mit der Hilfe einer Agentur, eines freischaffenden Webdesigners oder auf eigene Faust. Mach Dich vertraut mit Begriffen wie CMS, SEO, Responsive Design, Hosting und Domains. Schau Dir Deine Konkurrenz an und lerne von ihr. Und, ganz wichtig, bleib am Ball, auch wenn Deine Webseite schon im Internet steht. Ständige technologische Weiterentwicklungen und regelmäßige Änderungen in der Art wie Suchmaschinen Webseiten bewerten machen es notwendig immer ein Auge auf den Entwicklungen zu halten, um den langfristigen Erfolg einer Unternehmenswebseite zu gewährleisten.

Hat Dir der Beitrag geholfen? Hast Du Anregungen oder Kritik? Lass es mich wissen und schreib mir ein Kommentar.

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Was macht eine gute Unternehmenswebseite aus?

Es gibt heute viele Möglichkeiten eine Unternehmenswebseite einzurichten. Vom Anwerben einer Agentur oder eines freischaffenden Webdesigners, über günstige Baukastenwebseiten bis hin zur Marke Eigenbau. Welcher Weg auch immer beschritten wird, es gibt ein paar Dinge die unbedingt beachtet werden sollten, bevor Du dich daran machst Dein Unternehmen ins Netz zu stellen.

Domain

Die Domain sollte den Namen des Unternehmens oder ein Schlüsselwort der angebotenen Produkte oder Leistungen beinhalten. Es sollte wenn möglich leicht zu Merken sein, und auch auf sozialen Netzwerken verfügbar sein.

Übersichtliche Struktur

Bevor es an das Design der Webseite geht, ist es wichtig, sich über die Struktur Gedanken zu machen. Die Informationen auf der Webseite müssen vom Besucher leicht auffindbar und sinnvoll präsentiert sein. Daher ist es wichtig die Struktur Webseite zu planen, Skizzen zu machen, und diese wenn möglich ein paar Freunden vorzulegen, um sicherzugehen, dass es auch für andere Sinn macht. Das ist nicht nur wichtig für Webseitenbesucher, sonder auch für Suchmaschinen, da diese die Struktur der Webseite beim Bewerten mit in Betracht ziehen.

Wichtige Unternehmensinformationen

„Der größte Fehler, den Leute machen ist, dass sie versuchen, die Webseite zu erstellen, die sie wollen, und nicht die, die sie brauchen.“ Josh Frankel

Besucher kommen auf die Webseite, um nach Informationen zu suchen. Die Art von Information, die dort bereitgestellt werden sollte, hängt von der jeweiligen Sparte des Unternehmens ab. Ein Restaurant zum Beispiel wird eine Speisekarte und einen Anfahrtsplan bereitstellen, ein Onlineshop braucht schöne Produktbilder und in der Dienstleistungsindustrie sind Kundenrezessionen Essenziel. Überlege Dir, nach welcher Information Deine Besucher wahrscheinlich suchen werden.

Kontakt Informationen

Die Kontaktinformationen sind einer der wichtigsten Bereiche einer Unternehmenswebseite. Es kommt häufig genug vor, dass man auf einer Webseite landet und sich ärgert, wie schwierig es ist mit der Firma Kontakt aufzunehmen. Es ist essenziell, eine Telefonnummer und ein Kontaktformular gut sichtbar in das Webdesign mit einzubinden.

Eindeutige Navigation

Verwende eindeutige und logische Bezeichnungen für die einzelnen Unterseiten. Der Versuch bei den Bezeichnungen besonders clever zu sein kann beim Webseitenbesucher leicht zu Frustration führen.

Wenn Du Dir Gedanken über die Seitenstruktur machst, könntest Du auch einen ‚Call to Action‘, also einen Aufruf zum Handeln einbauen. Was sollen die Besucher Deiner Webseite tun? Anrufen? Eine E-Mail schreiben? Zum Newsletter Abonieren? In das Ladengeschäft kommen? Mitglied werden? Versetze Dich in die Lage Deiner Besucher, und überlege Dir mögliche Ziele, die diese haben könnten. Dann gib ihnen eine leichte Möglichkeit das Ziel zu erreichen. Mache das Ziel klar und offensichtlich, zum Beispiel durch einen Knopf, der sagt ‚Kontaktier uns hier‘.

Responsive Design

Etwa die hälfte der Internetnutzer sind heute schon auf Mobilen Geräten im Netz unterwegs. Deshalb ist es wichtig diesen Webseitenbesucher ein Design zu bieten, das auf Mobile Geräte zugeschnitten ist. Es wird häufig der Begriff ‚Responsive Design‘ verwendet, was in etwa mit ‚Reagierendes Design‘ übersetzt werden kann. Bei dieser Webdesign Methode wird die Webseite bei unterschiedlichen Bildschirmgrößen oder Gerätetypen verschiedentlich dargestellt, damit der Inhalt der Webseite immer optimal präsentiert werden kann. Es ist frustrierend für ‚Smartphone‘ Anwender eine Webseite zu lesen die ausschließlich für Desktop Computer Designed wurde und auch Suchmaschinen geben heutzutage Webseiten Priorität, die auf Mobile Endgeräte optimiert sind.

Gutes Hosting

Suche Dir einen seriösen Hosting Anbieter mit 24/7 Support, auch wenn es etwas mehr kostet. Bei einem schlechten Hosting Anbieter kann es auch zu sehr langsamen Ladezeiten kommen. Diese frustrieren nicht nur die Seitenbesucher und führen zu höheren Absprungraten, sondern wirken sich auch negativ auf Suchmaschinen aus, da diese Ladezeiten beim Bewerten einer Webseite berücksichtigen.

Die Top 10 SEO Tips für 2016

Google verwendet etwa 200 Faktoren für das Platzieren von Webseiten in den Suchergebnissen. Wie diese Faktoren im Detail gewertet werden, ist nur den Googlemitarbeitern bekannt, die sich diese Faktoren und Algorithmen ausgedacht haben. Dennoch weiß man anhand von Experteninformationen so einiges über die Wichtigkeit bestimmter Faktoren.

2016 sind die folgenden SEO Faktoren wichtig:

1. Schlüsselwort im Titel Tag

Der Titel ist einer der wichtigsten SEO Faktoren und wird von den Suchmaschinen als erstes Signal für die Platzierung auf der Suchergebnisseite (SERP) gewertet. Der Titel einer Seite wird im ‚Titel Tag‘ gesetzt (), und sollte das geplante Schlüsselwort beinhalten.

2. Schlüsselwort in der Domain

Falls Dein geplantes Schlüsselwort in Deiner Domain enthalten ist, sind Deine Chancen sehr gut eine Top Position in den Googlesuchergebnissen zu erzielen.

3. Alter der Domain

Es ist schon lange bekannt, dass das Alter einer Domain sich positiv auf die Platzierung in Suchergebnissen auswirkt. Eine 5 Jahre alte Domain hat bessere Chancen für eine gute Platzierung, als eine Domain die gerade das erste mal registriert wurde. Das gilt auch noch in 2016.

4. Schlüsselwörter im H1 und H2 tag

Ein weiterhin wichtiger Faktor ist die Verwendung des geplanten Schlüsselwortes im H1 oder H2 tag der Seite.

5. Niedrige Schlüsselwortdichte

Die Schlüsselwortdichte ist der prozentuale Anteil der Schlüsselwörter im Beitrag. Dieser sollte nicht höher als 3 % sein. Für dass testen der Schlüsselwortdichte stehen eine Reihe von Tools zu Verfügung.

6. Ladezeit und Responsive

Wenn Deine Seite nicht innerhalb von 2 Sekunden lädt, hat das negative Auswirkungen auf Deine Platzierung. Und wenn Deine Seite nicht für Mobile Endgeräte optimiert ist, sieht die Situation noch schlechter aus. Versichere Dich das Deine Seite schnell lädt und auf allen Bildschirmgrößen gut funktioniert. Suchmaschinen lieben das.

7. Sitemap

Sitemaps sind immernoch ein wichtiger Faktor für Suchmaschinen. Suchmaschinen mögen Sitemaps, da diese ihnen ein besseres Bild über Prioritäten und Hierarchien auf der Webseite geben und mehr Seiten in den Suchmaschinenindex zu holen.

8. Relevante Backlinks

Mit dem Penguin Update hat Google einen Algorithmus eingeführt, der irrelevante Backlinks negativ bewertet. Versichere Dich das Links zu Deiner Webseite relevant sind und zum Thema der Webseite passen.

9. Doppelte Inhalte

Vermeide unbedingt doppelte Inhalte auf Deiner Webseite. Jede Seite sollte einzigartig sein und ein separates Thema behandeln. Wenn Du Dich daran hältst, bist Du bei Suchmaschinen sehr beliebt.

10. Teilen auf sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke sind heutzutage ein wichtiger Faktor, wenn es um SEO geht. Umso mehr Leute Deine Beiträge teilen und kommentieren, umso positiver und stärker das Signal für Google Dich gut zu platzieren. Es ist also wichtig relevante und nützliche Beiträge zu schreiben und so viel Feedback wie möglich von Deinen Lesern zu bekommen.

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